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Tunnel Visp (TUVI)

Ein komplexes Bauwerk mitten im Berg

Der Bau des Tunnels Visp erfolgt planmässig. Der Tunnel Visp bildet zusammen mit dem Tunnel Eyholz die A9-Südumfahrung von Visp. Die Südröhre des künftigen Autobahntunnels besteht heute bereits in Form des Vispertaltunnels, der zu einem Autobahntunnel aufgerüstet werden muss. Die Nordröhre des Tunnels ist ebenfalls erkundet: Die Mineure weiten den im Jahr 2005 gebauten Sondierstollen von 4.75 m Durchmesser auf 10.80 m aus. 

Dabei gibt es zwei Vortriebe: sowohl ab Portal Chatzuhüs als auch ab Portal Schwarzer Graben im Westen von Visp. Das Portal Chatzuhüs ist durch Verbauungen gegen Steinschlag geschützt. Der Vortrieb wird werktags in 2 Schichten durchgeführt. Gleichzeitig wurden auch die Verzweigungsbauwerke I, II, III ausgebrochen.

Gleichzeitig entstehen drei grosse Verzweigungsbauwerke. Seit Herbst 2014 ist die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) daran, insgesamt 350‘000 m3 Fels auszubrechen. Das Material gelangt durch den gesperrten Vispertaltunnel via Lastwagen ins Gebiet des Schwarzen Grabens. Nach dem Brechen findet es als Schüttmaterial auf den verschiedenen A9-Baustellen seine Verwendung. Die Ausbrucharbeiten wurden Mitte 2016 abgeschlossen. Der Durchschlag der Nordröhre erfolgte am 22. August 2016.

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