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Länge Teilstrecke 8 km

6.2 km (78%) Tunnel und Gedeckter Einschnitt

2 Halbanschlüsse (Leuk/Susten)

Meilensteine

Hintergrundbild Kacheln

Der Bau der Autobahn A9 durch den Pfynwald bedeutet eine echte Herausforderung.

Der Bau der Autobahn A9 trägt unter anderem zu einer Aufwertung des Naturparkes Pfyn bei.

Parallel zum Bau der Autobahn A9 werden im Bereich Pfyn weitere Projekte realisiert bzw. sind bereits realisiert.

Die Geschichte der Autobahn A9 ist lang und ihr Bau verdient unsere Aufmerksamkeit.

ÖFFENTLICHE PLANAUFLAGE

Teilstrecke im Pfynwald

Bild rechts

Text links

Die öffentliche Auflage und damit die Einsprachefrist des Ausführungsprojekts der Autobahn A9 durch den Pfynwald endete am 19. September 2017. Insgesamt sind beim Eidgenössischen Departement für Umwelt, Energie und Kommunikation (UVEK) 89 Einsprachen gegen das Projekt eingegangen. Das nun anstehende Plangenehmigungsverfahren wird vom Generalsekretariat des UVEK als Instruktionsverfahren geführt. Die Dokumente sind vom 18. August 2017 bis und mit 19. September 2017 in den Gemeinden Siders, Salgesch, Leuk, Varen, Agarn und Turtmann-Unterems aufgelegt worden. Der gesuchstellende Kanton Wallis wird nun vom Generalsekretariat des UVEK (GS-UVEK) aufgefordert werden, zu den Einsprachen Stellung zu nehmen. Alsdann werden die betroffenen Bundesämter aufgefordert, zum Projekt und allenfalls zu den Einsprachen Stellung zu nehmen. Diese Stellungnahmen werden den Einsprechenden zur Kenntnis zugestellt. Anschliessend entscheidet das UVEK, inwieweit Einspracheverhandlungen durchgeführt werden. Nach Abschluss allfälliger Verhandlungen und dem Vorliegen der notwendigen Stellungnahmen wird das Instruktionsverfahren abgeschlossen. Das UVEK erarbeitet in der Folge die Plangenehmigungsverfügung, in welcher über Einsprachen gegen das Projekt und gegen Enteignungen sowie über allfällige Projektänderungen entschieden wird. Gegen die Plangenehmigungsverfügung des UVEK können die Verfahrensbeteiligten beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erheben. Über die Entschädigungsforderungen entscheidet die Eidgenössische Schätzungskommission, sofern keine Einigung mit dem Kanton zustande kommt.

Interview mit dem Direktor des Regionalen Naturparks Pfyn-Finges

Sonderthema

ACHÄOLOGISCHE VORABKLÄRUNGEN

Bild linke Spalte

Die verantwortlichen Archäologen des ASTRA und des Kantons haben entschieden, die potentiell interessanten Standorte vor Baubeginn zu sondieren, um den Ablauf der eigentlichen Bauarbeiten der Autobahn A9 später nicht zu beeinträchtigen. Rund um den Mörderstein wurden daher erste Grabungen bereits seit dem Jahre 2000 durchgeführt, ebenso im Bereich Pfyngut und Susten Ost. Als Resultat dieser Grabungen konnte aufgezeigt werden, dass der Mensch bereits seit dem Mesolithikum (Mittelsteinzeit) die Talebene besiedelt hat. Im Rahmen des Projektes werden grössere Flächen vorübergehend als Zwischenlager für Ausbruch- und Aushubmaterial beansprucht. Um allfällige archäologisch interessante Fundstellen durch diese Zwischenlager nicht zu beschädigen, soll dieses ganze Gebiet mittels kleinen Grabungen sondiert werden. Dies erfolgt im Jahre 2017 auf den Wiesen und Feldern zwischen Siders und Susten.

KONTAKT

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3902 Glis

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